Six Umbrellas goes VR

Es ist schon erstaunlich, wo man mit seiner Musik so alles landen kann, wenn man sie für umme raus haut. Meine Songs haben es schon in Podcasts, Radio, Zeitschriften und sogar ins Weltall geschafft. Und nun gibt es Six Umbrellas auch in der Virtuellen Realität! 

Das Spiel heißt Towards A Perilous Journey und wurde von dem französischen Indie-Studio Sparkly Games entwickelt. Im Moment ist es nur für PC via Steam erhältlich und es setzt zwingend ein VR-Headset vorraus. Was leider auch der Grund ist, weshalb ich es selber bisher nicht testen konnte. Aber die Musik ist großartig, soviel kann ich schon sagen! 

Virginia

Irgendwann im Laufe des Jahres sollen neue Folgen von Twin Peaks erscheinen. Wer bis dahin nicht warten kann und unbedingt sein Fix an Mystery Crime braucht, soll ruhig ein paar Euro und zwei Stunden Zeit in Virginia investieren. Lohnt sich!*

* Wenn man sich denn auf einen Walking Simulator mit abgedrehter Story einlassen mag. Schaut vielleicht kurz mal in ein Gameplay-Video rein, um auf Nummer sicher zu gehen.

Gone Home

Nachdem ich nun eine Reihe von Spielen am Start hatte, die ausdrücklich Gone Home als Inspirationsquelle angegeben haben, wurde es mal Zeit, sich diesen kleinen Meilenstein des Story-Exploration-Genres anzuschauen.

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Firewatch

Ok, hier haben wir ein Spiel, in dem man als Spieler irgendwo im Nirgendwo eines amerikanischen Nationalparks einen Feuerturm besetzt und nach Waldbränden Ausschau hält. Das klingt erstmal nur so halbspannend, aber werft doch mal einen Blick auf den Trailer:

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Oxenfree

Ein paar Teenager lassen sich mit der letzten Fähre des Tages auf eine geschichtsträchtige aber verlassene Insel bringen, um dort am Strand zu feiern, als sich plötzlich etwas Mysterios anbahnt!

Viel kitschiger und klischeehafter kann eine Story kaum beginnen und dennoch ist das die Ausgangssitation von Oxenfree, einem Spiel von dem ich im Folgenden nur in den höchsten Tönen schwärmen werde.

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The Beginner’s Guide

The Beginner’s Guide ist ein Computerspiel über Computerspiele und über diese Computerspiele erforscht der Computerspieler das psychische Innenleben des Computerspieleprogrammierers.

Das klingt abstrakt und abschreckend, ist aber eigentlich sehr spannend und faszinierend.

Das Spiel ist viel zugänglicher, als es der Trailer vermittelt. Man wird in einer geordneten und sinnvollen Reihenfolge durch die einzelnen Spiele im Spiel geführt und es sind auch lange nicht so viele, wie im Trailer angedeutet. Mehr als anderthalb oder zwei Stunden Spielzeit braucht man dafür nicht einplanen.

Wie ein richtiges Spiel fühlt sich The Beginner’s Guide aber eigentlich nicht an. Es ist viel mehr ein Experiment. Abgesehen davon, dass man den Verlauf der Geschichte durch die First-Person-Perspektive vorantreibt, werden bekannte Spielmechaniken höchstens angedeutet oder referenziert. Es geht hier um etwas anderes.

The Beginner’s Guide ist das zweite Spiel von den Machern von The Stanley Parable, dass thematisch ähnlich gelagert ist und von mir auch schon wärmstens empfohlen wurde. Ich mag, was diese Leute aus dem Medium Computerspiel herausholen. So in etwa würden Computerspiele aussehen, wenn Charlie Kaufmann seine Geschichten in Pixeln erzählen würde.

The Beginner’s Guide ist derzeit nur für PC und auf Englisch erhältlich.

Life Is Strange

Das Jahr ist gerade ein paar Tage alt, da habe ich schon den ersten Spieletipp für euch parat. Life Is Strange hat mich sofort gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen – wer die Story schon kennt, möge mir diese Metapher verzeihen…

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Her Story

Spieletipps hatten wir hier lange nicht mehr, was viel damit zu tun hat, dass ich mir für die meisten – bestimmt tollen – Spiele einfach nicht mehr die Zeit nehmen will. Da kommt mir so ein kleines und vermeintlich kurzes Spiel wie Her Story gerade recht.

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Humble Bundle – Amnesia Fortnight

Die Leute vom Humble Bundle geben keine Ruhe. Statt einfach immer wieder Spiele (und Bücher und Musik) für einen guten Zweck zu unschlagbar günstigem Preis zu verticken, lassen sie die User dieses mal nicht nur den Preis bestimmen, sondern auch, welche Spiele überhaupt entwickelt werden sollen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann nehmen sich die Entwickler von Double Fine jedes Jahr zwei Wochen Zeit, um irgendwelche Prototypen basierend auf Ideen der Mitarbeiter zu entwickeln. Sind die Prototypen gut, werden später richtige Spiele draus. Normalerweise wählt der Chef aus, welche Ideen zum Prototyp werden, mit der aktuellen Humble Bundle – Aktion dürfen wir als Spieler die Auswahl treffen. Das hat den Haken, dass wir für Spiele bezahlen sollen, die es noch gar nicht gibt, hat aber auch wiederum den Vorteil, dass wir uns genau aussuchen können, welche Ideen eine Chance bekommen sollen und wie viel uns das Wert ist. Grundsympathisch und unterstützenswert, wie immer.

Hier das witzige Video zur Aktion:

Und das hier ist der Link zur Aktion.

Ich habe mir die Spiele Milgrim, White Birch und Hack’n’Slash ausgesucht. Außerdem haben Battle Bros, Bad Golf und Cloud Prix meine Stimme bekommen. Für Critterverse, Knockover und Flopulus habe ich auch abgestimmt. Es gibt keine Einschränkung, man kann auch für alle Spiele abstimmen wenn man das möchte, aber nur die vier populärsten Ideen werden umgesetzt. Also wählt weise!

Ach ja, es wird außerdem Live-Streams vom Entwicklungsprozess geben. Stell ich mir unglaublich spannend vor, Programmieren mal bei der Arbeit zu zusehen. Wie das wohl aussieht…

[via]