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Links vom 5. Oktober 2012 bis 14. Oktober 2012

Links vom 27. Juni 2012 bis 7. Juli 2012

Ein Klick für den Kältebus

Was ist noch besser, als selber zu spenden? Richtig, andere spenden zu lassen. In diesem Sinne begrüße ich diese Aktion und wünsche mir, dass ihr alle mitmacht!

Jedes Jahr erfrieren Obdachlose in Berlin. In der größten und angesagtesten Stadt Deutschlands sterben Menschen, weil sie sich keine Unterkunft leisten können oder wollen.
Um dem entgegen zu wirken sucht das Kältebus-Team der Berliner Stadtmission jedes Jahr von November bis Ende März nach hilflosen Obdachlosen, die nicht mehr aus eigener Kraft eine Kälte-Notübernachtung aufsuchen können.
Werden Wohnungslose auf Berlins Straßen gefunden versuchen die Kältebus-Mitarbeiter zunächst mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Neben warmen Getränken oder einem waren Schlafsack bieten sie ihm auch einen warmen und sicheren Übernachtungsplatz an.

Und jetzt zu dir und zur Power Of The Interwebz:

Die Berliner-Sparkasse startete vor ein paar Tagen die “Aktion Wünsch dir was”, bei der man seinen “größten Wunsch” angeben kann. Neben Wünschen wie “Traumurlaub mit meinem Schatz”, “einen Äpple iMac”, “eine große Techno-Party zu veranstalten” und weiteren sinnfreien bis narzisstischen Wünschen hatte der geschätzte Mr Schtief eine wunderbare Idee. Er wünscht sich:

“Das kein Berliner Obdachloser dieses Jahr erfriert. Der Kältebus braucht Unterstützung”

Hier geht es zur Abstimmung!

[via Blogrebellen – kostenloser und schmutziger Sex]

Telecafè

Man weiß das als Berliner vielleicht manchmal gar nicht mehr so richtig zu schätzen, aber der Fernsehturm ist schon eine coole Sau unter den Wahrzeichen der Stadt. Das erste und bis heute letzte Mal war ich mit meiner Oma da oben. Den Eintritt hat sie damals noch in Ost-Mark bezahlt und ich möchte gar nicht daran denken, wie lange das in Zahlen ausgedrückt schon wieder her ist. Die kindliche Faszination von damals ist aber erhalten geblieben: Der Ausblick ist fantastisch und die Autos und Bahnen sehen von da oben aus, wie Spielzeug!!!

Die andere Perspektive tut auch mal wieder ganz gut: Die Stadt wächst einem von oben betrachtet wieder mehr ans Herz. Man fühlt sich so ein bißchen wie die vielen begeisterten Touristen, die gerne nach Berlin kommen und die Schönheit der Stadt mit anderen Augen wahrnehmen. Und wer auch immer die Idee hatte, da oben ein sich drehendes Restaurant einzubauen, gehört nachträglich ganz fest gedrückt.