in live, music

Anandamid beim BBU

Das war nicht der stärkste Auftritt des sympathischen Quartetts, soviel kann man wohl festhalten. Ob sie es verdient haben, wegen zweier schmaler Punkte das Drittelfinale (sic!) zu verpassen, sei aber mal dahingestellt.

Anandamid

Natürlich war der Sound mal wieder an allem Schuld. Sänger Hauke konnte sich auf den Monitoren nicht vernünftig hören, die Gitarre war zu leise und nur bei zwei Songs konnte man überhaupt so etwas wie einen treibenden Beat erahnen. Das war alles verdammt schade, denn in der Tat bot die Show auf der anderen Seite auch ein großes Highlight: Der Bass ist zurück! Ich mein, der Bassist ist zurück! Erstmals seit, also, seit einer ganzen Weile, steht der Menzer wieder mit seinem Bass auf der Bühne und selbst wenn ich meine große Vorliebe für das Saiteninstrument des tieferen Klangspektrums mal außer Acht lasse, war das eine enorme Bereicherung für alle Anwesenden.

Was witzig ist, während ich das hier so tippe, taucht im Facebook-Stream der Band die folgende etwas kryptische Nachricht auf:

UBB – hcod retiew – 01.06.

Na dann.

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