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Jahresrückblick 2025

Seit dem letzten Jahresrückblick hier habe ich exakt drei Mal geblinzelt! Wieso ist das Jahr schon wieder vorbei? Was soll das?

Abziehendes Gewitter. Symbolbild für 2025?

War ein bisschen was los dieses Jahr. Aber bevor ihr einen Anflug von Vorfreude bekommt, muss ich eure Euphorie gleich etwas dämpfen: Es bleibt halbwegs monothematisch. Ich hatte auch in 2025 hauptsächlich mit den Dingen zu tun, mit denen Hausbesitzer offenbar so zu tun haben.

Aber das waren viele Dinge. Vor allem viel Arbeit. Das überwältigende Gefühl 2025 ist Müdigkeit, in der aber so ein bisschen Stolz mitschwingt, ob der vielen Todos, die wir von der Liste abhaken konnten.

Zugenommen oder abgenommen?

Eine meiner Leistungen dieses Jahr, war die erfolgreiche Suche nach einer neuen Hausärztin – und das, ohne krank zu sein! Ich bin da wirklich im gesunden Zustand hin und habe ein bisschen Vorsorge betreiben lassen.

Happy Birthday to me 🙂

Dazu gehörte unter anderem auch die Benutzung einer Waage. 2025 gehört also zu den wenigen Jahren, wo ich eine sehr objektive Antwort auf diese Frage geben kann:

Abgenommen \o/

Ich sag aber nicht wie viel, darum geht’s ja nicht. Viel wichtiger ist hier mein subjektives Selbstempfinden. Zum Halbmarathon im April war zwar keine Spitzenleistung drin, dank der üblichen Erkältungen im Winter usw. Aber da war ich ehrlich ganz froh, überhaupt mit Spaß durchlaufen zu können.

Olympiastadion. Hat schon was.

Dafür bin ich im September auf 5 Km eine neue Bestzeit gelaufen: Das erste Mal unter 25 min. Und das beim B2Run, was sich von der Menschenmenge her ein bisschen so anfühlt, als wollte man über die Loveparade sprinten.

Auf dem Land

Zu einem nicht unerheblichen Teil dürfte das daran liegen, dass ich mich hier auf dem Land mit sehr vielfältigen Laufstrecken austobe. Mein Favorit dabei ist meine neue Run-Swim-Run-Runde: Ich laufe so etwa 7 Km zum See im Nachbardorf, schwimm da ne halbe Stunde oder so rum und laufe dann wieder zurück. Nach so einer Runde hatte ich noch nie schlechte Laune.

Hat auch gute Laune, wenn es Rotkohl gibt: Susi

Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger, denk ich. Ist aber schwer zu sagen. Die letzten Jahre mit Hauskauf, Umzug und Renovierung waren extrem teuer. Es war aber bei weitem kein sparsammes Jahr, gab ein paar größere Investitionen, die wir hinter uns gebracht haben. Ich bin mir auch nicht final sicher, wie genau wir das hinbekommen haben, aber ich gehe davon aus, dass die Frage in den nächsten Jahren eindeutiger zu beantworten ist.

Vogelfut.. Eichhörnchenfutter ist auch teuer

Die teuerste Anschaffung?

Hier gibt es zwei Kandidaten und sorry schon mal für das Flexen: Aber wir haben dieses Jahr eine Wärmepumpe und eine PV-Anlage installieren lassen. Die Heizung war teurer, aber dank Förderung musste ich dafür unterm Strich weniger Geld überweisen. Daher: Schwer zu sagen, was von beiden gewinnt.

Ein Teil der Heizung.

Die Heizung war geplant. Als wir das Haus kauften, tickerte hier eine fast 30-jährige Gastherme sehr rumpelig vor sich hin. Das Thema hatten wir also auf der Liste und haben dank der aktuellen Förderungssituation direkt zugeschlagen. Man weiß ja nie, in welche Richtung sich das entwickelt. Ist ja hier in Deutschland auch eher ein spezielles Thema.

Ein Teil der PV-Anlage.

Das mit der PV-Anlage war hingegen ein Selbstläufer. Anders als bei der Heizung mussten wir hier nicht selber nach einem Dienstleister suchen, da gab es direkt vertrauenswürdige Empfehlungen und auch sofort netten Kontakt. Dann kam eins zum anderen und mit der Wärmepumpe als großem Verbraucher macht es ja auch Sinn, die Solarzellen so früh wie möglich auf’s Dach zu packen und wir wollten das ja eh früher oder später machen und dann ist es halt passiert. Jetzt haben wir eine ziemlich große Anlage auf dem Dach.

Hat auch mit Solarenergie zu tun: Die beste Anschaffung für den Garten!

Langzeiterfahrung steht bei beiden Dingen natürlich noch aus, aber schon jetzt macht das alles viel Spaß: Haus wird warm und wir können sehr oft viel Strom nutzen, der vom Himmel fällt. Schon cool.

Der hirnrissigste Plan?

Hab hier leider nix Spannendes. Ein großer Stressfaktor für mich dieses Jahr, war eben genau dafür zu sorgen, dass meine Pläne so wenig hirnrissig wie möglich aussehen.

Eines der Projekte dieses Jahr: Dächer für die Tomaten.

Rückblickend hab ich es vielleicht etwas übertrieben mit den Eigenanteilen bei unseren Projekten. Hätte mir ruhig hier und da helfen lassen – Angebote gab’s ja genug. Danke übrigens dafür!

Die gefährlichste Unternehmung?

Auch hier gibt es wenig Unterhaltsames zu vermelden. Siehe oben. Aber meine handwerklichen Tätigkeiten gehören vielleicht am ehesten hier hin: Wenn ich eine Spitzhacke (!) in die Hand nehme, dann haltet lieber Sicherheitsabstand ein.

Ohne Witz, es ist Blut geflossen.

Aber nein, es ist nix großartig Gefährliches passiert dieses Jahr.

Das leckerste Essen?

Wir haben uns von unserem Lieblingsrestaurant verabschiedet. Aus naheliegenden Gründen war das finale Dinner dort furchtbar versalzen, aber bis dahin hatten wir da definitiv unser leckerstes Essen dieses Jahr.

Das andere leckerste Essen des Jahres kam aus dem eigenen Garten.

Das beeindruckendste Buch?

Dungeon Crawler Carl von Matt Dinniman.

Ist immer doof, das zu sagen: Aber je weniger ihr darüber wisst, desto mehr Spaß werdet ihr damit haben. Der Titel gibt euch eigentlich genug Kontext, um zu wissen, ob euch sowas interessiert oder nicht. Aber solltet ihr auch nur ansatzweise etwas damit anfangen können, dann lest das bitte. Vertraut mir!

Mystisch: Verschwommene Mondfinsternis

Der ergreifendste Film?

Ich war dieses Jahr einmal im Kino, aber ich werde hier jetzt ganz bestimmt nicht den dritten Downton Abbey – Film nennen. Der war zwar okay für das, was er sein wollte, aber leider kein Jahreshighlight.

Filmreifer Besuch im Garten

Allerdings habe abgesehen davon auch nicht viel anderes geschaut. Gab sogar neue Filme, auf die ich Bock hatte, aber irgendwie hat’s sich nicht ergeben.

Filmreifer Besuch im/am Haus

Der neue Knives Out ist gerade angelaufen: Wake Up Dead Man. Ist ein sehr solider Teil der Reihe. Also vielleicht lass ich das mal so stehen.

Filmreife Jagd

Das schönste Konzert?

War ein gutes Konzertjahr. Hab eigentlich nur gute Sachen gesehen. Kelly Lee Owens hat abgeräumt, nachdem sie mir 2024 mein Album des Jahres geschenkt hat. Paula i Karol waren mal wieder hier und es war herzlichst. Und wenn ihr die Chance habt, gebt euch mal den Moneybrother, der gibt da wirklich alles auf der Bühne.

Kelly Lee Owens hat schon ordentlich abgeliefert

Aber mein Highlight war natürlich der kleine Tripp zum Flow-Festival in Helsinki. Der Bühnenterrorist hat mich überredet, doch mal wegen ner Stunde Underworld rüber zu jetten. War vielleicht etwas unverhältnismäßig, aber andererseits auch mein einziger Urlaub dieses Jahr und außerdem gab’s da auch noch Air und viele andere Künstler. Hat sich also gelohnt.

Auf ne andere Art ein Highlight: Der Technodampfer in Hamburg.

Das schlechteste Konzert

Hier gibt’s ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei sehr einflussreichen Größen im Genre, wenn man das so sagen will. Ich habe mir endlich mal ein Kraftwerk-Konzert angeschaut und war ziemlich unterwältigt. So bahnbrechend die Musik seinerzeit auch war, so hätte ich mich gefreut, wenn sie wenigsten einige Songs ins 21. Jahrhundert geholt hätten.

Wir fahr’n fahr’n fahr’n auf der Autobahn

Ist aber andererseits auch unfair, denn abgesehen von meinen Erwartungen war das eine solide und vor allem lange Show. Die haben echt geliefert.

Daher nominiere ich hier Jamie XX. Dessen Show fand witzigerweise in der gleichen Location statt, in der Uber Eats Arena. Für die Menschen aus der Zukunft: Das ist die kleinere Halle neben der großen Arena zwischen Ostbahnhof und Warschauer. Heißt bei euch vermutlich Open AI Hall oder BYD Venue oder so.

Immerhin hatte Jamie XX ne coole Diskokugel dabei. Brauch sowas noch für meinen Wintergarten.

Jedenfalls hat diese Show für mich gar nicht funktioniert. Show ist vielleicht auch schon das falsche Wort, es fühlte sich eher an, wie ein DJ Set, was bei seiner Musik durchaus Sinn macht. Fing eigentlich ganz gut an, aber er hat im Mittelteil irgendwie die Energie rausgenommen. Ich musste dann einen Zug bekommen und bin früher raus. Schade.

Das beste Album

Bis vor ein paar Wochen hatte ich auf diese Frage ein recht eindeutige Antwort: Bon Iver mit seinem Album Sable fAble. Ich hab das schon gefeiert, als er es letztes Jahr mit diversen EPs angekündigt hat und ich find nach wie vor jede Sekunde davon toll.

Den Nachlader gab’s dieses Jahr auch wieder ein paar mal zu sehen und hören.

Kleines Problem: Ich bin relativ selten in der Stimmung für diese Art von Musik. Außerdem braucht man Gelegenheiten, wo man die viele Stille zwischen den Noten auch wirklich genießen und wirken lassen kann.

Machen auch schöne Musik: Rotkehlchen

Dann kam etwas, was viel besser zu mir passt: Indie-Rock!

Häh? Aber Toba, du hörst doch nur so schrecklichen Elektro-Krach. Seit wann interessierst du dich für wunderschönen Indie-Rock-Krach? Hör ich euch fragen.

Tjaha, eigentlich schon immer! würde ich antworten, aber auch das ist hart stimmungsabhängig. Aber es kam so:

Vielleicht auch ein bisschen Indie Rock: Paula i Karol.

Letztes Jahr veröffentlichte die Band English Teacher ihr Debütalbum This Could Be Texas, was ich wirklich nett fand und öfter mal durchlaufen ließ. Da passiert einiges. Schöne Stimme, interessante Lyrics und auch ein recht vielseitiger Sound, für Rock jedenfalls.

Aber das war in 2024 und für mich auch nur eine Randerscheinung. Dieses Jahr ist dazugehörige Remix-Album This Could Be A Remix Album erschienen und ich war skeptisch. Trotz meiner Liebe zum Remix, sind ganze Alben in der Art oft schwer zu ertragen.

FKA Twigs auf dem Flow Festival. Definitiv ein Highlight.

Aber auf diesem Album versteckt sich ein kleines Juwel: Der Baxter Dury Remix vom Titelsong This Could Be Texas ist einfach grandios. Sehr eingängig melodisch und bietet dem Text, vor allem dem Chorus, überhaupt erst den angemessenen Rahmen. Läuft hier hoch und runter.

Und wenn dann ein solcher Banger auf einem Album ist, hört man sich zwangsläufig auch in den Rest rein und stellt fest: Das sind alles sehr gute Remix, die wunderbar in diesem Albumformat funktionieren. Daher: Mein Album des Jahres This Could Be A Remix Album von English Teacher.

Irgendwas gegen Nazis geht immer.

Bestes Musikvideo

Ich mag das Video von Hot Chip zu ihrer neuen Single Devotion. Japan geht ja immer, ist ja alles total verrückt da drüben. Außerdem gibt’s ne winzige Lost In Translation – Anspielung. Cool.

Muss aber auch sagen, dass ich dieses Jahr vergleichsweise wenig neue Musikvideos für mich entdeckt habe. Irgendwie kommt man nicht mehr so dazu, es fehlt so ein bisschen die Anlaufstelle, wo man Entdeckungen machen kann, ohne aktiv zu suchen. Würde sowas vielleicht Fernsehen für Musik nennen. Oder TVM oder so. Das wär was.

Das beste Spiel des Jahres

Laut Steam-Wrapped war das Counter Strike 2. Ja, ich bin nämlich auch so ein Killerspiel-Shooter-Game-Zocker!!

Grünspecht, der sich um unsere Ameisen kümmert

Aber Steam ist ja nicht mehr die einzige Plattform, auf der man so zockt und tatsächlich würde ich mal ganz feuilletonistisch ein Indie Game mit literarischen Anlehnungen nennen: Dredge.

Das Game fällt in das Genre Cozy Horror und man angelt hauptsächlich, aber das war schon cool: Tatsächlich cozy, schön mystische Stimmung und nach und nach entfaltet sich eine gruselige Story.

Habe jetzt einen Lieblingsfalter: Der Trauermantel.

Die beste Serie

Jetzt wirds wild: Ich war von Étoile recht begeistert. Da geht’s ums Ballett. Eigentlich nicht so mein Ding, aber die Serie hat Spaß gemacht, ich mochte die Charaktere und irgendwie hat’s jeder Charakter geschafft, bedingungslose Leidenschaft für diese seltsame Kunst auszustrahlen. Wie gesagt, nicht mein Thema, ich fand’s trotzdem sehr gut.

Mehr Schwanenfeldweg als Schwanensee: Ich hab mich da nicht immer vorbei getraut.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Seit wir hier draußen wohnen, ist der Kater so dermaßen aufgetaut und entspannt, mir geht da echt das Herz auf. Das hat einen sehr kuscheligen Nebeneffekt: Er sucht Nähe. Das ich diese Zeilen hier tippe und er gerade nicht auf meinem Schoß dabei sitzt, ist eher die Ausnahme. In der Regel belagert er mich hier recht ausdauernd.

Homeoffice

Das setzt sich nachts leider fort. Was ja an sich total niedlich ist, nur halt auch ein bisschen unbequem, wenn er sich unbedingt laut schnurrend auf mein Gesicht setzen will. Ich weiß es ja auch nicht. Freu mich aber irgendwie auch.

Sehr entspannter Kater im Grünen

Die schönste Zeit verbracht mit?

Na? Mit wem Wohl?

Der Garten

So ein Haus mit Garten bietet viel Gelegenheit für schöne Zeiten. Ich kann mich da wirklich nicht beschweren.

2025 zum ersten Mal getan?

Es hört nicht auf, allein durch die Handwerkerei ergäbe sich hier eine eindrucksvolle Liste.

Fliesen, beim gelegt werden.

Worauf ich vielleicht am stolzesten bin: Ich habe Fliesen gelegt! Da wo der alte Heizkessel stand, war so ein leerer Fleck, der doof aussah. Außerdem hatten wir im Flur ein paar lose Fliesen, die ausgebessert werden mussten.

War ein großes Abenteuer für mich, hat am Ende aber reibungslos geklappt. Gutes Gefühl.

Bis dahin ging’s noch…

Weniger reibungslos lief das mit dem Pflastern. Also, Kabelgräben buddeln ist ja das eine, aber man muss so ein Ding ja auch wieder zu machen und im besten Fall das Pflaster auch wieder richtig zusammen puzzeln. Hätte man sicher professioneller lösen können.

Baumumpflanzaktion

Dann haben wir erfolgreich einen Baum umgepflanzt. Hätte nicht gedacht, dass es funktioniert, aber die Harlekinweide hat jetzt Platz gemacht für die zukünftige Terasse und dabei überlebt.

Alte Kuh mit neuer Kuh. Hilde und Hotter.

Ich habe auch noch (fast) die Geburt einer neuen Kuh beobachtet. Gab hier nebenan dieses Jahr zwei neue Kälber, aber das erste kam nachts, das war eher ein akkustisches Erlebnis. Beim zweiten war ich – sehr zum Leidwesen des Bauern – live mit Kamera dabei. Das war aufregend.

Kuh bei Nacht, im Weg.

2025 nach langer Zeit wieder getan?

Ich hatte das oben schon erwähnt und die Tatsache, dass es offenbar so ein bestimmendes Thema für mich in diesem Jahr war, ist vielleicht Hinweis auf vergangene Traumata: Ich habe nämlich in meiner Jugend schon fleißig Kabelgräben geschippt, um mir anschließend Bauteile für meinen PC leisten zu können.

Sensenmann, Symbolbild.

Besagter Kabelgraben war Teil meiner Eigenleistung für die PV-Anlage, für die Kabelführung zwischen Garage und Haus. War aufwendiger, als ich das so in Erinnerung hatte.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

In unserer Firma gab es kurz vor Weihnachten noch ein schwerwiegenderes Ereignis, was für einige unruhige Nächte und ziemlich viel Stress gesorgt hat. Obendrein fällt bis auf Weiteres das Homeoffice weg. Ja, darauf hätte ich gut und gerne verzichten können.

Darauf hätte ich ungern verzichtet: Besuch vom Kleinen Hund

Aber das ist nur Kleinkram, verglichen mit der ein oder anderen Hiobsbotschaft, die mich aus dem Freundeskreis erreicht hat. Man kommt offenbar in so ein Alter, wo man sowas öfter mal hört. Gefällt mir nicht.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Tu mich mit dem Schenken nach wie vor schwer und überhaupt müssten das ja die anderen beurteilen. Aber ich geb mir Mühe.

Hab Internet-Prominenz besucht. Das hatte auch etwas mit einem Geschenk zu tun.

Hab dieses Jahr das erste Mal einen Adventskalender gebastelt. Will nicht behaupten, dass er mir gelungen ist, aber es war zumindest ein Geschenk, dass über längere Zeit wirken konnte.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Ein selbstgebastelter Adventskalender. Ja, wir sind offenbar mittlerweile so ein Pärchen. War auch eigentlich dreist, weil der viel besser war, als der, den ich gebastelt habe. Aber damit muss ich wohl klar kommen.

Aber wer braucht Geschenke, wenn man schon alles hat?

Beste Blogs/YouTube/Podcast/Content des Jahres

Hab das weiter oben schon angedeutet, aber vor wenigen Tagen ist im Fediverse eine Art MTV für Indie-Musik entstanden: The Indie Beat Television. Das ist ziemlich cool. Ich bewundere die Kreativität der Menschen und es macht wirklich Spaß, das laufen zu lassen und sich auf den nächsten Song zu freuen.

Kleine Vorwarnung: Da laufen hin und wieder auf Videos von mir. Seid nachsichtig.

Die waren dieses Jahr auch wieder zahlreich am Start. Quasi nicht zu übersehen.

Was war sonst noch so los?

Das ist die Stelle, wo ich sonst immer über meine Musik schreibe. Gibt da aber dieses Jahr wirklich nicht viel zu berichten, abgesehen von der kleinen Episode, wo ich als Synth Player auf dem Album von Rich Aucoin gelandet bin. Lustige Geschichte, aber davon abgesehen gibt es aus diesem Jahr nichts Nennenswertes zu berichten.

Das ändert sich nächstes Jahr aber wieder, keine Sorge.

Haben neue Obstbäume gepflanzt. Vom letzten Jahr haben’s leider nicht alle geschafft.

Ansonsten sieht mein Leben von außen vergleichsweise langweilig aus. Wenn ich so durch meine Fotos 2025 scrolle, dann dominieren die Bilder vom Kater, den Kühen und Vögeln im Garten.

Wintergast: Schwanzmeise

Hier und da gehe ich offenbar mit Stativ raus in die Nacht und fotografiere die Sterne und dann gibt’s natürlich endlos viele Sonnenauf- und -untergänge. Gerne mit Nebel.

Sonnenaufgang mit Nebel

Das ist alles nicht sehr spannend zu lesen, aber mir geht’s hier offenbar ganz gut. Eigentlich ein schönes persönliches Fazit für 2025. Passt nicht zum Weltgeschehen, aber das ist ja vielleicht auch ganz gut so.

Guten Rutsch und Frohes Neues!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein frohes Neues 2026. Danke für’s Lesen 🙂

🙂