Airport Night Run

Die Idee war, wenn ich schon für einen Halbmarathon trainiere, kann ich doch ne Woche später gleich einen zweiten hinterher schieben. Das erschien mir ziemlich sinnvoll, die zweifelnden Blicke diverser anderer Laufsportler, denen ich davon erzählte, verunsicherten mich jedoch.


Überschaubare Startblöcke

Der Airport (Night) Run gehört seit einigen Jahren zu den festen Terminen in meinem Laufkalender, jedes Jahr aufs Neue denke ich mir: Wer weiß, wann man mal wieder die Chance hat, auf einem europäischen Großflughafen zu laufen! Bevor das Ding also eröffnet, nehm‘ ich das lieber nochmal mit. Und jedes Jahr wieder frage ich mich im Vorfeld, ob das denn so eine gute Idee ist, kilometerlange Runways entlang zu rennen, mit großer Chance auf Wind und Wetter.

Aber was tatsächlich auch jedes Jahr passiert: Es macht ziemlich viel Spaß. Sieht die Strecke auf dem Papier doch alles andere als einladend aus, läuft sie sich ziemlich gut. Die Stimmung im Läuferfeld ist ziemlich gut und mit etwas Glück erlebt man einen atemberaubenden Sonnenuntergang.

Ich bin den Halbmarathon dort jetzt zum ersten Mal gelaufen und es hat sich echt gut angefühlt. Offenbar war meine Tagesform ziemlich gut und besonders der Anfang der zweiten Runde, so Kilometer 11 bis 14, lief richtig gut. Leider kam dann zum Ende doch wieder der große Einbruch, die letzten Kilometer musste ich mich regelrecht ins Ziel kämpfen. Es liegt die Vermutung nahe, dass ich da im Training noch irgendwas machen müsste, um da am Ende etwas besser durchzuhalten. Mal schauen.

Eine neue Bestzeit ist es dadurch leider nicht geworden, aber ich bin mit der 2:20:45h erstmal ziemlich zufrieden.

Ad Astra – Review in der Stadtrevue

Die Kölner Stadtrevue meint es gut mit mir: Auch mein neuestes Album Ad Astra hat eine sehr wohlwollende Review bekommen. Ich möchte dem Autor in fast jedem Wort widersprechen, aber ich lass das mal so stehen, vielleicht hat er ja Recht.
Richtig cool finde ich, dass Marco seine Recherchewege offen legt und ich jetzt weiß, dass dank meines Interviews auch Small Colin noch eine kleine Review bekommen hat, für sein großartiges neues Album. Das freut mich für ihn, zeigt mir aber auch, dass das mit dem Bloggen hier etwas bewirkt.

Vielen Dank an Marco, für die netten Worte, an Frank für den Hinweis und den Scan und an die Stadtrevue dafür, dass dem Thema Netzmusik so ausdauernd Platz eingeräumt wird.

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Sebastian Block – Es ist gut (Remix)

Vor mittlerweile schon zwei Wochen erschien Sebastian Blocks neue Single Spaten und auf dem Tonträger befindet sich neben vielen schönen Remixen auch ein Remix von mir.

Sebastian Block - Spaten

Kennengelernt habe ich Blockie bei einem Wohnzimmerkonzert letztes Jahr und, ich bin da normalerweise immer sehr zurückhaltend und schüchtern, aber ich bin über meinen Schatten gesprungen und habe mal gefragt, ob ich da nicht mal was geht, in Sachen Remix. Und es ging. Ende letzten Jahres durfte ich meinen bisher vielleicht besten Remix produzieren – einen wunderschönen Song namens Es ist gut von seinem letzten Album – und ich kann ganz ehrlich und aufrichtig sagen, dass ich selten soviel Spaß dabei hatte.

Hoffe, das merkt man dem Song ein wenig an und euch geht das beim Anhören ähnlich.

Zu hören überall, wo man Musik hören kann.

Sebastian Block hat heute übrigens sein neues Album Wo alles begann veröffentlicht. Ihr wisst, was ihr zu tun habt!

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Jahresrückblick 2017

Rast die Zeit so, weil ich mich 2017 so großartig amüsiert habe oder werde ich einfach nur alt?

Finden wir es heraus in einer neuen Folge von Tobas Jahresrückblick!

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Bonobo feat. Rhye | "Break Apart" (Official Video) from Spencer Creigh on Vimeo.

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Com Truise – Propagation from Will Joines on Vimeo.

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